New Work & Fancy Offices

New Work & Fancy Offices

When picking up my girlfriend from the airport before Christmas, I used the waiting time to buy some magazines that are not (directly) related to my job profile – I chose something with a focus for design. In discussions with my girlfriend who is studying architecture, I figured out that design is much more than just making things look good but also to solve problem / offer solutions.
Quite often, the main goal of design is to hide complexity and make products / rooms / buildings look clean / simple / minimalistic. (Same goal as in most of the digitalization projects by the way)

Offices create / free energy!

When diving deeper into the topic, I recognized that a lot of design examples are actually offices. And there is a good reason for that: We spend a huge amount of our life working, most of us in offices, so it seems clear that people have an interest in nice offices where they feel well. (And Well-being for employees is kind of “en vogue” in business)

What also attracts attention is that especially the new cloud-native digital companies seem to shine in building new fancy offices and build references although they at the same time offer most flexibility for people to work remotely. It seems they even need to have more attractive offices so people meet physically and work together more closely.
Plus, they are of course as well in the middle of the “War for Talents” where fancy offices create a great attraction for the Generation Y.

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Why Change Management?

Why Change Management?

For being able to talk about Change Management, I need to get some background information… What is Change Management in general, what philosophies are involved here, what aspects can I expect to be covered when someone talks about Change Management?

When first googling the term, I get 1.5 billion results related to the topic and it’s good to see that quite a number of articles is from this year 2018. So it’s true that the topic is currently pretty hot for a lot of people.

One possible definition I found during my research:

Change management is a systematic approach to dealing with the transition or transformation of an organization’s goals, processes or technologies. The purpose of change management is to implement strategies for effecting change, controlling change and helping people to adapt to change.

source: techtarget.com

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outlook: Change Management in Digital times

outlook: Change Management in Digital times

In my job, I consult several mature companies with historically grown IT organisations.

Of course, they are in the middle of the Digital Transformation hype; when I come in contact with them they already licensed some Cloud-services and now try to get their head around how to implement this new technology in their organisation.

When talking about Digital Transformation, I see two big workstreams coming on the table: Continue reading “outlook: Change Management in Digital times”

NZ5 – Nordinsel

Mist, gerade einen ganzen Beitrag geschrieben und dann hat klassisch das Speichern nicht funktioniert wegen dem scheiss WLAN hier. Also nochmal neu …

In Wellington sind wir nur kurz geblieben. Nach einem Abend und einem halben Tag hatten wir schon wieder genug vom Stadt-Treiben und sind weitergefahren. Karten für das Rugby-Spiel haben wir leider wegen technischer Probleme bei der Online-Buchung (!) keine mehr bekommen und haben das Spiel anstatt im Stadion dann eben auf dem nächsten Camping-Platz im Van auf dem Laptop angesehen. Das hatte auch was!

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NZ4 – Able Tasman + Lachs + Fähre

NZ4 – Able Tasman + Lachs + Fähre

Die Erwartungen an den Able Tasman National Park waren nicht übertrieben !

An diesem Tag haben wir unsere 4er-Genossenschaft aufgeteilt: Stefan und ich haben uns per Wassertaxi nach Totaranui bringen lassen. Die Fahrt dahin auf dem Schiff war schonmal sehr schön, die versprochenen karibischen Strände haben wir gesehen. Das Wetter war auch mal wieder perfekt – wolkenloser Sonnenhimmel. Perfekt, um den Robben beim Rumliegen zuzusehen!

In Totaranui (die nördlichste Bucht, die im National Park per Boot angefahren wird) sind wir dann als die beiden einzigen aus dem Boot ausgestiegen, an einem verlassenen Strand. Wirkt schon im ersten Moment etwas befremdlich, man fühlt sich ein wenig wie gestrandete auf einer einsamen Insel, wenn man das Boot wegfahren sieht. Aber der gut ausgeschilderte und einfach zugängliche Wanderweg durch den National Park entschädigt dann direkt. Man ist umgeben von unfassbar frischer Luft wenn man durch diesen tropischen Regenwald geht. Die Vegetation ist relativ dicht, man sieht teilweise nicht wirklich, wo man sich auf der Insel befindet. In gewissen Abständen lichtet sich dann aber der Wald etwas und man sieht auf spektakuläre Steinkulissen, die an ihrem Fuß in Türkises Paradies-Wasser münden. Man erlebt immer wieder einen Wow-Moment auf dieser Wanderung.

Unser letztes Boot setzt uns am Strand aus

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NZ3 – Roys Peak + Great Coast Road

NZ3 – Roys Peak + Great Coast Road

Es geht spektakulär weiter.

Nach dem Hooker Valley Track mit dem unfassbar schönen Gletschersee am Ende des Wegs sind wir einen Ort weiter gefahren nach Wanaka und haben dort unseren Van wieder an Strom gedockt. Wanaka ist nach europäischen Maßstäben ein kleineres Dorf, hier in Neuseeland ist es schon eher eine Stadt. Liegt natürlich schön am See mit Bergpanorama im Hintergrund. Manche kommen hierher zum Ski fahren, aber im Frühling muss man ca. 1 Stunde fahren, um an einen Ski-Lift zu kommen. Man sieht zwar noch Schnee auf den Bergspitzen, es taut im September aber schon sichtbar ab.

Als nächstes Highlight haben wir uns den Roys Peak empfehlen lassen, ein Berg der neben dem See in Wanaka liegt. Der Aufstieg geht 3h einfach nur steil Berg hoch, so richtig schön zu wandern ist der Weg nicht. Wenn man aber oben ist, sieht man über zwei Täler hinweg und kann die verschiedenen Flußlandschaften sehen. Absolut Wahnsinn, hier oben zu stehen. Die Natur in diese Land ist einfach beeindruckend.

On top of Roys Peak

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NZ2 – Lake Tekapo + Hooker Valley Track

NZ2 – Lake Tekapo + Hooker Valley Track

Die Eindrücke der letzten beiden Tage muss ich erstmal noch ein bisschen verarbeiten.

Die Natur hier in Neuseeland ist einfach spektakulär, diese Kombination aus Wäldern, Gletschern, Bergen und Seen ist kaum zu begreifen.

Am zweiten Tag am Lake Tekapo sind wir “um die Schuhe warm zu laufen” schonmal den kleinen Berg zur Sternwarte hochgelaufen. Hier gab es mal ersten Kontakt mit Schnee und Dornen-Sträuchern. Der Weg war etwas beschwerlich, aber die Aussicht von oben und das dazugehörige Gipfel-Bier hat auf jeden Fall belohnt!

Heute sind wir dann zum Mt Cook Valley gefahren und haben dort den Hooker Valley Track bewandert. Der Mount Cook ist mit ca. 3800 Metern der höchste Berg Neuseelands und ein ziemlich beeindruckender Gletscher. Wir waren heute mit wolkenfreiem Himmel ausgestattet und mussten deshalb am Bergsee etwas länger Pause machen, um Fotos zu machen. War gar nicht so einfach, diese Kulisse fotografisch festzuhalten. Das geht glaube ich nur mit dem eigenen Kopf.

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