back in the free world

back in the free world

(I will write some texts about tech topics and I will write them in English. First, that’s kind of common in the tech world and second, it’s easier to connect with people around the globe if the text is in English.)

Soon, I will change my job and work in a new role within SAP. I will support customers with the SAP Cloud Platform , SAP’s Platform-as-a-Service-offer. One of the most common reasons for using a PaaS is enabling a development environment that is easy to set up and supports you in deploying and running your applications afterwards.

That brings me back to the world of non-SAP-software-development where I have some roots due to my Java history, but I haven’t touched that world too much in the lost couple of years working as SAP-consultant: Continue reading “back in the free world”

Digitale Kompetenz

Digitale Kompetenz

Ich habe eben einen wirklich guten Beitrag über den Begriff “digitale Kompetenz” im Allgemeinen und in Schulen im Besonderen gelesen: klick

In dem Text wird auf einen Talk von Simon Sinek verlinkt (ihr kennt Sinek vielleicht von einem relativ alten, aber nicht weniger wahren TED-Talk über die Wichtigkeit von Motivation bei seinem Job).

Er sagt darin viele wahre Dinge, die so sehr in unserem Alltag aufgegangen sind, dass wir sie immer wieder hinterfragen sollten. Die Forderung nach Handy-freien Konferenzräumen in Unternehmen oder das Handy bei dem abendlichen Ausgehen mit Freunden zu Hause zu lassen (!) klingen ja erstmal unrealistisch, aber wenn man etwas mehr darüber nachdenkt, hat uns die Omni-Präsenz digitaler Medien auch einiger unserer Kompetenzen beraubt. Continue reading “Digitale Kompetenz”

Digitaler Uni-Alltag

Digitaler Uni-Alltag

Mein erstes iPad habe ich mir in meiner Studienzeit gekauft (2012). Damals hatte ich neben dem Spielzeug-Gadget-Faktor auch im Sinn, das Ding als Begleiter für mein Studium zu benutzen. Als Hintergrund sei dabei erwähnt, dass ich Wirtschaftsinformatik studiert habe und auch immer schon eine Leidenschaft für alles hatte, was einen Bildschirm hat.

Teile meiner Kommilitonen haben die ganzen Skripte wirklich noch ausgedruckt. Und zwar alle. Hunderte Seiten Skript, vom Prof als PDF verteilt, wurden ausgedruckt, in unhandliche Ordner geheftet, jeden Tag zur Uni und zurück getragen, damit man auf jeder dritten Seite mal ein Wort farblich hervorheben konnte. Continue reading “Digitaler Uni-Alltag”