back in the free world

back in the free world

(I will write some texts about tech topics and I will write them in English. First, that’s kind of common in the tech world and second, it’s easier to connect with people around the globe if the text is in English.)

Soon, I will change my job and work in a new role within SAP. I will support customers with the SAP Cloud Platform , SAP’s Platform-as-a-Service-offer. One of the most common reasons for using a PaaS is enabling a development environment that is easy to set up and supports you in deploying and running your applications afterwards.

That brings me back to the world of non-SAP-software-development where I have some roots due to my Java history, but I haven’t touched that world too much in the lost couple of years working as SAP-consultant: Continue reading “back in the free world”

meine Trends 2017

meine Trends 2017

Tatsächlich habe ich es geschafft, den Anfang von 2017 so zu gestalten, dass ich etwas Zeit für Reflektion habe: Was fand ich letztes Jahr gut, was will ich anders machen?

Mein Job ist natürlich ein großes Thema bei dieser Frage – ich arbeite als Berater, bin also relativ viel unterwegs, verbringe einiges meiner Lebenszeit mit Arbeiten und/oder Reisen. Das ist für mich ok, weil mir mein Job Spaß macht und mich reizt. Ich hatte immer schon eine große Affinität für alles rund um IT und bin jetzt in der Situation, dass ich gemeinsam mit Kunden daran arbeiten darf, ihre IT-Welt zu verbessern. Das kommt dem, was ich mir aktuell an optimalem Job vorstellen kann, schon sehr nahe.

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Digitale Mündigkeit

Digitale Mündigkeit

Das Thema ist das ähnlich wie im letzten Eintrag. Aber in den letzten Tagen habe ich mich mit verschiedenen Freunden und Kollegen darüber unterhalten, ich möchte noch weiter damit beschäftigen.

Seit neustem folge ich neben Fest & Flauschig auch noch ein paar (Tech-)Podcasts, die mir auch wieder Denkanstöße in die Richtung gegeben haben. GeekWeek zum Beispiel ist ein Podcast des Bayerischen Rundfunk ( ja, ich war auch überrascht, dass die sowas hippes machen, gefällt mir aber ziemlich gut ) , der mir heute morgen von dem heißen Scheiss der CES 2017 in Las Vegas erzählt hat. Ein großes Thema dabei: Smarte Assistenten, allen voran aktuell Amazon’s Alexa und Google’s Assist.

Alexa war ja in letzter Zeit groß in den Medien, weil die dazugehörige Hardware, der Amazon Echo, den quasi Deutschland-Start hatte – mit Einladung kann man immerhin schonmal so ein Ding ordern, die einschlägigen Magazine haben aber schon über die erste Nutzung berichtet. Google Assist ist in Deutschland noch nicht verfügbar.

Beides sind Dienste, die sich in unser Leben integrieren werden. Continue reading “Digitale Mündigkeit”

Digitale Kompetenz

Digitale Kompetenz

Ich habe eben einen wirklich guten Beitrag über den Begriff “digitale Kompetenz” im Allgemeinen und in Schulen im Besonderen gelesen: klick

In dem Text wird auf einen Talk von Simon Sinek verlinkt (ihr kennt Sinek vielleicht von einem relativ alten, aber nicht weniger wahren TED-Talk über die Wichtigkeit von Motivation bei seinem Job).

Er sagt darin viele wahre Dinge, die so sehr in unserem Alltag aufgegangen sind, dass wir sie immer wieder hinterfragen sollten. Die Forderung nach Handy-freien Konferenzräumen in Unternehmen oder das Handy bei dem abendlichen Ausgehen mit Freunden zu Hause zu lassen (!) klingen ja erstmal unrealistisch, aber wenn man etwas mehr darüber nachdenkt, hat uns die Omni-Präsenz digitaler Medien auch einiger unserer Kompetenzen beraubt. Continue reading “Digitale Kompetenz”

Digitaler Uni-Alltag

Digitaler Uni-Alltag

Mein erstes iPad habe ich mir in meiner Studienzeit gekauft (2012). Damals hatte ich neben dem Spielzeug-Gadget-Faktor auch im Sinn, das Ding als Begleiter für mein Studium zu benutzen. Als Hintergrund sei dabei erwähnt, dass ich Wirtschaftsinformatik studiert habe und auch immer schon eine Leidenschaft für alles hatte, was einen Bildschirm hat.

Teile meiner Kommilitonen haben die ganzen Skripte wirklich noch ausgedruckt. Und zwar alle. Hunderte Seiten Skript, vom Prof als PDF verteilt, wurden ausgedruckt, in unhandliche Ordner geheftet, jeden Tag zur Uni und zurück getragen, damit man auf jeder dritten Seite mal ein Wort farblich hervorheben konnte. Continue reading “Digitaler Uni-Alltag”