Colombia 3 – Caribbean Coast

Colombia 3 – Caribbean Coast

God, what an amazing country !

After we had a day-trip to GuatapĂ© from Medellin, we took a plane to the coast up north to Santa Marta on the coast. We stayed at the Dreamer Hostel which I can fully recommend: you will be fed well by the restaurant they run, the staff is friendly, helpful and most of the time smiling! 🙂

Guatapé near Medellin (girls not included, bring your own!)

Barranquilla Carnival

To be honest, we didn’t really enter Santa Marta city center. Kat had a little cold, so we decided to give us 2 days of rest relaxing at the Hostel’s pool. As we are usually lucky with our timing on travels, we had the fortune that during our Columbia trip, South Americas 2nd biggest carnival was taking place in Barranquilla, a city only 2 bus hours away from Santa Marta. So we joined a Hostel shuttle bus that went to see this outstanding parade. Continue reading “Colombia 3 – Caribbean Coast”

Colombia 2 – Medellin

Colombia 2 – Medellin

Before I came to Medellin, I wrote that my expectations are high because it was supposed to be so innovative. And I got to say: My high hopes haven’t been disappointed.

From Salento, we took a bus via Pereira and I got to say it was the most comfortable bus I ever sat in. Double-decker with seats that could lean back, I had way more space than in most planes! We checked in at the Black Sheep Hostel Medellin which I also liked very much. Location is good, staff is lovely and helps you navigate through the city. They also recommended us to spend our first day with a Walking Tour organized by Real City Tour Medellin. We had a fabulous local guide named Monsa who grew up in Medellin, worked afterwards in the US for some years and now came back and works as guide for tourists. Continue reading “Colombia 2 – Medellin”

Colombia 1 – Bogota y Salento

Colombia 1 – Bogota y Salento

When my girlfriend recognized that between the end of her semester in Lisbon and the start of her new semester in Karlsruhe, there are 3-months spare time, she decided to use the time for travel. Reasonable decision!

After she now spend a month in Ecuador, we decided to spend some time together traveling Colombia. So I booked a flight from Frankfurt via Madrid to BogotĂ  and now here I am in South America for the first time.

First, we spent some days in BogotĂ  to give the body some time to sync with the new time-zone and as well get some insights of the capital. We joined a free walking tour with a phenomenal guide that had the gift of telling the history of this country in a way that you don’t feel bored for one second. Continue reading “Colombia 1 – Bogota y Salento”

NZ5 – Nordinsel

Mist, gerade einen ganzen Beitrag geschrieben und dann hat klassisch das Speichern nicht funktioniert wegen dem scheiss WLAN hier. Also nochmal neu …

In Wellington sind wir nur kurz geblieben. Nach einem Abend und einem halben Tag hatten wir schon wieder genug vom Stadt-Treiben und sind weitergefahren. Karten fĂŒr das Rugby-Spiel haben wir leider wegen technischer Probleme bei der Online-Buchung (!) keine mehr bekommen und haben das Spiel anstatt im Stadion dann eben auf dem nĂ€chsten Camping-Platz im Van auf dem Laptop angesehen. Das hatte auch was!

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NZ4 – Able Tasman + Lachs + FĂ€hre

NZ4 – Able Tasman + Lachs + FĂ€hre

Die Erwartungen an den Able Tasman National Park waren nicht ĂŒbertrieben !

An diesem Tag haben wir unsere 4er-Genossenschaft aufgeteilt: Stefan und ich haben uns per Wassertaxi nach Totaranui bringen lassen. Die Fahrt dahin auf dem Schiff war schonmal sehr schön, die versprochenen karibischen StrĂ€nde haben wir gesehen. Das Wetter war auch mal wieder perfekt – wolkenloser Sonnenhimmel. Perfekt, um den Robben beim Rumliegen zuzusehen!

In Totaranui (die nördlichste Bucht, die im National Park per Boot angefahren wird) sind wir dann als die beiden einzigen aus dem Boot ausgestiegen, an einem verlassenen Strand. Wirkt schon im ersten Moment etwas befremdlich, man fĂŒhlt sich ein wenig wie gestrandete auf einer einsamen Insel, wenn man das Boot wegfahren sieht. Aber der gut ausgeschilderte und einfach zugĂ€ngliche Wanderweg durch den National Park entschĂ€digt dann direkt. Man ist umgeben von unfassbar frischer Luft wenn man durch diesen tropischen Regenwald geht. Die Vegetation ist relativ dicht, man sieht teilweise nicht wirklich, wo man sich auf der Insel befindet. In gewissen AbstĂ€nden lichtet sich dann aber der Wald etwas und man sieht auf spektakulĂ€re Steinkulissen, die an ihrem Fuß in TĂŒrkises Paradies-Wasser mĂŒnden. Man erlebt immer wieder einen Wow-Moment auf dieser Wanderung.

Unser letztes Boot setzt uns am Strand aus

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NZ3 – Roys Peak + Great Coast Road

NZ3 – Roys Peak + Great Coast Road

Es geht spektakulÀr weiter.

Nach dem Hooker Valley Track mit dem unfassbar schönen Gletschersee am Ende des Wegs sind wir einen Ort weiter gefahren nach Wanaka und haben dort unseren Van wieder an Strom gedockt. Wanaka ist nach europĂ€ischen MaßstĂ€ben ein kleineres Dorf, hier in Neuseeland ist es schon eher eine Stadt. Liegt natĂŒrlich schön am See mit Bergpanorama im Hintergrund. Manche kommen hierher zum Ski fahren, aber im FrĂŒhling muss man ca. 1 Stunde fahren, um an einen Ski-Lift zu kommen. Man sieht zwar noch Schnee auf den Bergspitzen, es taut im September aber schon sichtbar ab.

Als nĂ€chstes Highlight haben wir uns den Roys Peak empfehlen lassen, ein Berg der neben dem See in Wanaka liegt. Der Aufstieg geht 3h einfach nur steil Berg hoch, so richtig schön zu wandern ist der Weg nicht. Wenn man aber oben ist, sieht man ĂŒber zwei TĂ€ler hinweg und kann die verschiedenen Flußlandschaften sehen. Absolut Wahnsinn, hier oben zu stehen. Die Natur in diese Land ist einfach beeindruckend.

On top of Roys Peak

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NZ2 – Lake Tekapo + Hooker Valley Track

NZ2 – Lake Tekapo + Hooker Valley Track

Die EindrĂŒcke der letzten beiden Tage muss ich erstmal noch ein bisschen verarbeiten.

Die Natur hier in Neuseeland ist einfach spektakulÀr, diese Kombination aus WÀldern, Gletschern, Bergen und Seen ist kaum zu begreifen.

Am zweiten Tag am Lake Tekapo sind wir “um die Schuhe warm zu laufen” schonmal den kleinen Berg zur Sternwarte hochgelaufen. Hier gab es mal ersten Kontakt mit Schnee und Dornen-StrĂ€uchern. Der Weg war etwas beschwerlich, aber die Aussicht von oben und das dazugehörige Gipfel-Bier hat auf jeden Fall belohnt!

Heute sind wir dann zum Mt Cook Valley gefahren und haben dort den Hooker Valley Track bewandert. Der Mount Cook ist mit ca. 3800 Metern der höchste Berg Neuseelands und ein ziemlich beeindruckender Gletscher. Wir waren heute mit wolkenfreiem Himmel ausgestattet und mussten deshalb am Bergsee etwas lÀnger Pause machen, um Fotos zu machen. War gar nicht so einfach, diese Kulisse fotografisch festzuhalten. Das geht glaube ich nur mit dem eigenen Kopf.

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